Kommunalwahl 2026

Unsere Kandidat*innen für die Gemeindevertretung:

Listenplatz 1: Gertrud Brendgen aus Weyer

Seit 15 Jahren gehört sie die Gemeindevertretung an, die ersten zehn Jahre arbeitete sie im Ausschuss Sport, Kultur und Soziales mit, seit nunmehr fünf Jahren ist sie Mitglied des Haupt- und Finanzausschuss. Als ehemalige Redakteurin und Werbetexterin trifft sie den richtigen Ton für eine konstruktive, freundliche und zugleich ambitionierte Kommunalpolitik. Wobei sie dabei großen Wert auf Inhalte und nicht auf leere Floskeln legt. Soziales Miteinander hat bei ihr Priorität, erreicht hat sie bisher die Einstellung einer Gemeindepflegerin und die Gründung eines Beirates für Menschen mit Behinderungen und Senioren. Auch bei ihren Hobbys setzt sie auf „Gemeinsam geht’s“: Wandern, Radfahren und Singen macht mit Gleichgesinnten besonders Freude.

Listenplatz 2: Jens Bröker aus Aumenau

Er ist seit fünf Jahren Gemeindevertreter und arbeitet seitdem als Mitglied im Bau- und Umweltausschuss mit. Als selbstständiger Schreiner und Innenarchitekt ist für ihn lösungsorientiertes Wirken und „Kundennähe“ auch in der Kommunalpolitik gelebte Praxis. Dabei behält er Umwelt und Nachhaltigkeit stets im Blick und pflegt ein offenes, gemeinschaftliches Miteinander in Aumenauer Vereinen. Seit einiger Zeit ist er zweiter Vorsitzender des Fördervereins Kultur und Soziales (KUSO). Seine Steckenpferde haben vier Räder und Verbrenner-Motoren: Er restauriert Oldtimer, entdeckt mit seinem Camper seit 30 Jahren die Welt und organisiert Oldtimer-Treffen, zu denen mittlerweile Gleichgesinnte aus ganz Deutschland anreisen. Da alte Autos vor dem Schrott zu bewahren durchaus nachhaltig ist, lässt sich diese Liebhaberei eines „Grünen“ auf jeden Fall rechtfertigen 😉

Listenplatz 3: Viola Krieger aus Villmar

Seit 2024 engagiert sie sich im Kreisvorstand der Grünen Limburg-Weilburg, seit 2025 ist sie Sprecherin der Grünen Villmar. Als leidenschaftliche Radfahrerin und Mama von zwei kleinen Kindern setzt sie sich für sichere und nachhaltige Mobilität ein. Alltägliche Wege müssen für Kinder sicher zu Fuß und mit dem Fahrrad möglich sein – und damit auch für Menschen, die auf Rollstuhl oder Rollator angewiesen sind. Beruflich ist sie seit vielen Jahren in der Dorf- und Regionalentwicklung zu Hause, zuletzt als LEADER-Regionalmanagerin, aktuell als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Bereich ländlicher Förderprogramme und EU-Agrarpolitik. Wenn es die Zeit zulässt, ist sie im Villmarer Tischtennisverein aktiv – mit dem festen Ziel, irgendwann auch mal ein Spiel zu gewinnen 😉

Listenplatz 4: Thomas Dasch aus Villmar

Er vertritt die Grünen im Gemeindevorstand und setzt sich dafür ein, dass kommunale Entscheidungen langfristig tragfähig sind – ökologisch verantwortungsvoll und finanziell solide. Sein Schwerpunkt ist eine nachhaltige und solide Finanzpolitik. Gerade in finanziell schwierigen Zeiten braucht es klare Prioritäten, langfristiges Denken und transparente Entscheidungen. Als Vorsitzender des Naturschutzvereins Villmar setzt er sich seit vielen Jahren für Umwelt- und Artenschutz vor Ort ein. Mit großem Engagement organisiert er den Pflanzenmarkt auf dem Brunnenplatz, der sich in den vergangenen Jahren zu einer festen Größe im Villmarer Veranstaltungskalender entwickelt hat. Nachhaltigkeit bedeutet für ihn: ökologische Verantwortung und wirtschaftliche Vernunft zusammenzudenken – für ein lebenswertes Villmar heute und in Zukunft.

Listenplatz 5: Michaela Kos aus Weyer

Seit 2025 ist sie Sprecherin des Grünen Ortsverbandes. Besonders am Herzen liegt ihr die Mitbestimmung von Jugendlichen. Sie setzt sich für echte Beteiligungsmöglichkeiten und geeignete Jugendräume ein, damit junge Menschen in Villmar ihren Platz finden und ihre Ideen einbringen können. Als Mutter von drei Kindern ist sie nah am Thema. Wichtig ist ihr ein freundlicher, respektvoller und konstruktiver Diskurs. Denn bei allen unterschiedlichen Meinungen verbindet uns ein gemeinsames Ziel: eine lebenswerte Gemeinde für alle. Als Übersetzerin weiß sie, wie wichtig es ist, genau hinzuhören, unterschiedliche Perspektiven zu verstehen und Brücken zu bauen – eine Kompetenz, die sie auch in die Kommunalpolitik einbringt. 
Ihre Leidenschaft gilt der Kultur: Opern und Theaterbesuche gehören fest in ihren Kalender. Und trotzdem findet sie Zeit, sich im Kleidersalon des Helferkreises zu engagieren. 

Listenplatz 6: Jakob Pflüger aus Villmar

Als Pädagoge weiß Jakob Pflüger, wie wichtig gute Bildung, verlässliche Strukturen und faire Chancen für junge Menschen sind. Diese Perspektive bringt er auch in die Kommunalpolitik ein: mit einem klaren Blick für Familien, Schulen und die Lebensrealität vor Ort.

Er steht für sachliche Diskussionen, durchdachte Lösungen und ein respektvolles Miteinander in unserer Gemeinde.

Listenplatz 7: Maria Neuber aus Weyer

In ihrem Beruf als Personalentwicklerin beschäftigt sie sich täglich mit Entwicklung, fairen Chancen und guten Rahmenbedingungen – genau diese Perspektive bringt sie in die Kommunalpolitik ein. 

„Politik entscheidet darüber, wie die Welt von morgen aussieht.“ Deshalb setzt sie sich besonders für einen achtsamen Umgang mit unserer Natur, für Chancengleichheit und starke Bildungsangebote ein. Für sie beginnt Bildung nicht erst in der Schule: Gute Kitas, sichere Wege, eine lebendige Bücherei und Angebote für Kinder und Jugendliche sind entscheidend dafür, dass junge Menschen in Villmar gute Zukunftsperspektiven haben.

Listenplatz 8: Judith Krüger aus Aumenau

Seit vielen Jahren politisch interessiert und engagiert, bringt sie nun ihre Haltung auch in die Kommunalpolitik ein.

Im Mittelpunkt stehen für sie Kinder, Familien, pflegebedürftige Menschen und der Alltag ganz normaler Bürgerinnen und Bürger. Bildung, Teilhabe und Schutz sollen nicht nur gut klingen, sondern strukturell abgesichert werden.

Natur versteht Judith nicht als Ressource, sondern als Mitwelt. Der Schutz von Böden, Wäldern und Tieren ist Ausdruck von Verantwortung – nicht von kurzfristigem Kalkül.

Listenplatz 9: Ingrid Grotz aus Aumenau

Seit ihrer Jugend fühlt sich Indgrid „Indi“ Grotz der grünen Idee verbunden und steht für eine offene, solidarische Gesellschaft.

Vielfalt ist für sie selbstverständlich: Menschen unterschiedlicher Herkunft, Lebensweisen und Identitäten gehören zu einer lebendigen Gemeinschaft dazu. Ein respektvolles Miteinander, gleiche Rechte für alle und ein klares Nein zu Ausgrenzung sind für sie wichtige Grundwerte.

Auch vor Ort möchte sie Veränderungen unterstützen: sichere Fuß- und Radwege, eine stärkere Rolle des öffentlichen Nahverkehrs und mehr Nachhaltigkeit in kommunalen Entscheidungen.

Listenplatz 10: Stefan Brendgen aus Weyer

Der Diplom-Wirtschaftsingenieur bringt einen analytischen Blick und wirtschaftliches Know-how in die Kommunalpolitik ein.

Solide Finanzen sind für ihn eine wichtige Grundlage dafür, dass eine Gemeinde handlungsfähig bleibt und Zukunftsprojekte umgesetzt werden können. Deshalb setzt er sich für eine verantwortungsvolle und nachhaltige Finanzierung der Kommune ein.

In seiner Freizeit kocht Stefan leidenschaftlich gern 🍳 und ist gerne mit dem Wohnmobil unterwegs, um neue Orte zu entdecken. 🚐

Listenplatz 11: Monika Krieger aus Weyer

Sie engagiert sich seit vielen Jahren für Natur und Gemeinschaft im Ort. Als langjährige Vorsitzende der Natur- und Heimatfreunde Weyer hat sie das Vereinsleben aktiv mitgestaltet und sich für den Erhalt von Natur und Heimat eingesetzt.

Auch privat verbringt sie viel Zeit im Garten, wo sie mit großer Erfahrung und Begeisterung gärtnert.

Listenplatz 12: Dr. Franz Schulz aus Aumenau

Der studierte Landwirt arbeitet als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Gießen und beschäftigt sich dort mit angewandter Forschung im Ökolandbau.

Seine berufliche Erfahrung verbindet Praxis und Wissenschaft: Wie Landwirtschaft nachhaltig gestaltet werden kann, ist für ihn eine zentrale Zukunftsfrage. 🌱

Diese Perspektive bringt er auch in die Kommunalpolitik ein – für einen verantwortungsvollen Umgang mit Natur, Boden und Ressourcen.

Listenplatz: 13: Tanja Gierden aus Weyer

Die kaufmännische Angestellte engagiert sich seit vielen Jahren ehrenamtlich in der Bücherei in Villmar.

Bücher und Lesen sind für sie mehr als ein Hobby: Sie steht für die Überzeugung, dass Kultur und Bildung für alle zugänglich sein sollten.

Mit ihrem Engagement setzt sie sich dafür ein, kulturelle Angebote vor Ort zu stärken und Begegnungsorte wie die Bücherei lebendig zu halten.

Listenplatz 14: Herbert Flegler aus Aumenau

Er ist das ganze Jahr über mit dem Fahrrad unterwegs und kennt die Wege rund um Villmar aus eigener Erfahrung. 🚲

Besonders am Herzen liegen ihm sichere und gut ausgebaute Radwege – für den Alltag ebenso wie für Freizeit und Tourismus. Denn wer selbst viel mit dem Rad fährt, weiß, wie wichtig eine gute Infrastruktur ist.

Erfahre mehr über unsere Ziele in unserem Flyer:

Unser Wahlprogramm: